Eifelfieber

Ein Ex-Militärpolizist ermittelt

Der erste Fall für Paul David.

 

Ein tödlicher Impfstoff.

Ein skrupelloser Killer.

Thriller-Spannung aus der Eifel.

Als der Journalist Roger Winkler betrunken gegen einen Baum rast, glaubt seine Schwester nicht an einen Selbstmord und bittet den ehemaligen Militärpolizisten Paul David um Hilfe. Was als Routine beginnt, wird schnell zum Kampf um Leben und Tod, denn die beiden kommen einem Verbrechersyndikat auf die Spur, das mit gefälschten Medikamenten Millionen verdient. Musste Winkler sterben, weil er zu viel wusste?

 

Erscheinungsdatum: August 2016

 

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Der Hintergrund

 

"Eifelfieber" ist kein Medizin-Thiller, aber das Thema ist brandaktuell.

Das Geschäft mit gefälschten oder gestohlenen Medikamenten ist enorm lukrativ. Eine Packung (150 Milligramm) des Krebsmittels Herceptin kosten beispielsweise in Deutschland mehr als 850 Euro. Ein einziger gestohlener Karton mit 100 Packungen bringt damit über 85.000 Euro ein.

Eine Fälscherbande in Ostdeutschland hat mit gefälschten Medikamenten aus Asien innerhalb von nur drei Jahren 21 Millionen Euro erzielt.

Entweder werden Medikamente gestohlen, mit neuen Papieren versehen und dann verkauft. Oder es werden Präparate direkt gepanscht. Im harmlosen Fall sind diese dann „nur“ unwirksam, im schlimmsten Fall tödlich. Laut Schätzungen von Interpol sterben weltweit jährlich bis zu eine Million Menschen an gefälschten Tabletten. Und der Markt boomt, weil - anders als bei Drogen - z.B. der Transport oder Besitz von Tabletten nicht strafbar ist.

Interpol nennt folgende Zahlen: Investiert man 1.000 Dollar ins Drogengeschäft, erwirtschaftet man damit 20.000 Dollar Gewinn. Investiert man die 1.000 Dollar dagegen in gefälschte Medikamente, liegt der Gewinn bei 500.000 Dollar.

Die Hinweise, dass solche Medikamente selten in deutsche Apotheken kommen, weil dafür die aufwändigen Verpackungen fehlen, wurden 2015 widerlegt. Einer Redaktion der ARD wurden die kompletten Druckunterlagen für Tablettenverpackungen zugespielt, mit denen von einer Druckerei Umverpackungen erstellt werden könnten, die sich vom Original nicht unterscheiden lassen.

 

Aktuelles

Eifelfieber - als Hörbuch

Ganz oft bin ich gefragt worden, ob es meine Bücher auch als Hörbuch gibt. Jetzt ist das erste Hörbuch da! Ich habe es selber eingelesen. Erschienen ist das Hörbuch im Kick-Verlag in Zusammenarbeit mit Lübbe Audio. Zur Zeit kann man es schon auf allen bekannten Online-Plattformen, bei Lübbe Audio und unter www.tatort-schreibtisch.de als MP3-Download kaufen. Ab Mitte August ist es auch direkt von dieser Seite hier bestellbar.

 

 

Kontakt

 

Andreas J. Schulte

 

Tel. 0171-7 88 99 01

 aj@andreasjschulte.de

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